Finanz-Dienstleister

Sie kennen den Versicherungs- und Kreditbedarf Ihres Kunden - soweit der Kunde es Ihnen ermöglicht.  

Personen- und Sachversicherungen privater und betrieblicher Art. Vielleicht auch nur der gewerbliche Teil, der Kunde möchte nicht alles bei "einem" Versicherungsvertreter haben. Der Kreditbedarf geht auch nur die Bank was an, schließlich haftet der Kunde mit allem was er hat und ist, privat...

Einkaufswagen
Finanz-Dienstleister mit Lern-Ware Konzepte (fotolia)

Anknüpfungspunkt betrieblicher Jahresumsatz. Umsatz gleich in welcher Höhe produziert Betriebsausgaben. Insbesondere Personalkosten, die im Familienbetrieb entweder als  "familienhafte Mithilfe" (Begriff aus dem Sozialversicherungsrecht) sozialabgabenfrei gestaltet werden können- mit dem Potenzial, entweder "Luft" zu schnappen, oder auch die ersparten Personalkosten als "normale" Betriebsausgaben anderweitig in betriebliche Altersvorsorgemodelle oder private Renten anzulegen. Schon seit Jahren.

Wir legen Betriebsausgabenpotenzial frei, welches Finanzdienstleister umverteilen können. Entweder in Personenversicherungen oder, sofern es Sinn macht, angestellte Familienangehörige von der Arbeit "frei" zu setzen, in die Tilgung notwendiger Fremddarlehen. Ein Beispiel  von vielen- kommt ganz auf Ihren Kunden und dessen Betriebsstrukturen an. 

Anknüpfungspunkt betriebliches Umfeld. Rechtsformänderungen und Betriebsverlagerungen, um kleiner oder größer werden zu können, bedingen zum einen eine gute Beratung über haftungs- und steuerrechtliche Konsequenzen (wir zeigen nur die finanzwirtschaftlichen Auswirkungen dieser Beratungen auf!), aber auch über die geänderten Bewertung von Sach- und Personenrisiken. Absicherung von neu aufgenommenen Krediten in Form von Berufsunfähigkeits- und Todesfallvorsorge bzw. Maschinenausfallversicherungen.

Beispiele aus dem Steuer- und Abgabenrecht, zu all den normalen Lebens- und Geschäftsrisiken sowie deren buchhalterischen Erfassung werden von uns thematisiert. Lebens- und praxisgerecht. Mit allen steuerlichen und sozialabgabenrechtlichen Konsequenzen in Bezug auf Daseins- und Zukunftsvorsorge. Und welche Lücken gerissen werden, für den Fall, dass...  

Sobald Sie von diesen Lebensrisiken erzählen, ist es bei Ihnen ein Verkaufsargument, vom Kunden meistens belächelt, da Sie ja nicht "anders argumentieren können".  Richtig? 

Wenn wir Chancen und Risiken benennen, fühlt sich in der Gruppe der einzelne Teilnehmer be- und getroffen und kann den anderen Teilnehmern gleich noch von anderen ihm bekannten Ereignissen berichten- welche Aktion stärkt die Eigenmotivation Ihres Kunden mehr, bei Ihnen vorstellig zu werden?